Barcamp 2010 in Stuttgart

Am vergangenen Wochenende war dann also mein erstes Barcamp fällig. Um ehrlich zu sein, hatte ich keinerlei Erwartungen.

Laut Definition ist ein Barcamp eine “Unkonferenz”. Das heißt, bis zum Start der Veranstaltung gibt es kein Programm. Lediglich die Rahmenbedingungen sind im Vorfeld abgesteckt: Wo, wann und wer. In Stuttgart trafen sich so also knapp 250 internetbegeisterte Menschen in einer völlig ungezwungenen Atmosphäre. Nach dem gemeinsamen Frühstück startet die Vorstellungsrunde: jeder Teilnehmer stellt sich mit Namen und drei Stichwörtern (Tags) vor. In meinem Fall also: “Martin Eichenberg, #opensource, #travel, #stuttgart.” Jeder der wollte, konnte eine Session anbieten. Dies muss/soll nicht unbedingt ein fertig ausgearbeiteter Vortrag sein, sondern darf auch gerne eine Diskussionsgrundlage bilden. Die wirklichen Experten zu einem Sessionthema sitzen nicht selten im Publikum. Umrahmt wurde das Wochenende von einer tollen Orga und einem genialen Catering. Dank der Sponsoren war die Veranstaltung für alle Teilnehmer kostenfrei.

Meine Sessionhighlights waren die GettingThingsDone Talks von Oliver Gassner, die Vorstellung von Zellmis Kommunenleben und Franks AR Dronen “Show”.

Ich habe viele nette Leute kennengelernt, spannende Gespräche geführt und viele Inspirationen erhalten.

Ein paar Bilder gibts nach dem Klick.

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