Backupstrategie des mobilen Zweit-Macs

Zum Abschluss meiner kleinen Serie möchte ich ein paar Zeilen über die Backupstrategie schreiben, die ich für meinen mobilen Zweit-Apfel gewählt habe. Der Beitrag wird recht kurz, denn die Strategie heißt: kein Backup.

Naja, fast kein Backup. Das Konzept ist ganz einfach: auf dem MacBook Air liegen KEINERLEI Daten, die nicht auf dem Desktop wohnen (und dort via TimeMachine archiviert) oder via Dropbox in die Cloud gesynct werden. Das bringt einen weiteren Vorteil mit sich: ich kann auf dem tragbaren MAC meine Daten verschlüsseln (was den Einsatz von TimeMachine unhandlich machen würde) und muss so im Falle eines Diebstahls nicht um meine Daten bangen.

Ergo: der mobile MAC braucht in meinem Fall dank Dropbox, IMAP und Co kein Backup. Dafür bekommt er ein verschlüsseltes /home verpasst.

Hugh – ich habe gesprochen.

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3 Antworten zu “Backupstrategie des mobilen Zweit-Macs”

  1. Hast du wirklich auf dem Air keine Daten? Mir rutschen immer mal wieder Daten auf die Kiste lokal drauf.
    Ich war ja am überlegen, mit Roaming Profile (Mobile User) zu arbeiten, aber mein Profil ist zu wuchtig :( Das Hauptproblem (bei mir) sind auch die ganzen iTunes Daten (Programme und Backups) im Profile.
    Ich mache es ähnlich wie du, habe aber zusätzlich einige Sync Scripte laufen um meine Daten auf einen NAS zu sichern. Funktioniert leider auch nicht immer so wie ich es mir vorstelle, aber besser als nichts ;-)
    Ich habe derzeit FileFault wieder deaktiviert… Das hat mir (leider) zu viele Probleme gemacht. Somit wäre TimeMachine auf die Kapsel zwar eine Option, aber dann verbaue ich mir wohl den Weg FF doch wieder zu aktivieren.

    • cruiser sagt:

      naja … hin und wieder flutscht mir mal ein PDF in den Downloads ordner. ;) Aber prinzipiell habe ich keine unwiederbringlichen Daten auf dem Teil. Aperture via rsync vom Desktop, iTunes nur das Nötigste via HomeShare. Applikationsdaten (z.b. Delicious) schiebe ich über die Dropbox. Tjo, und dann bleibt nur noch Mail -> IMAP und so.

      • Ja, Downloads sind ein Thema. Mein Problem ist, dass ich mein iTunes und somit auch den iPhone und iPad Sync auf dem MacBook mache. Mein Desktop (iMac) ist mein Arbeitswerkzeug.
        Zusätzlich habe ich auf beiden (MBA und iMac) ein Parallels mit Seven laufen. Die anderen Daten liegen seit kurzem komplett in diversen SVN Repositories (DreamWeaver, Eclipse Projekte). Und den ganzen Firmen Kram habe ich im SharePoint ;-)
        Bleibt aber noch mein iTunes :( das sind schon mal 6GB, oder auch mal mehr ;-)

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