Mein Senf zum Koblenzer Pils

Das jährliche Vater-Sohn Special Weihnachtsgeschenk war in diesem Jahr ein Kasten Koblenzer.

Seit Anfang Dezember wird am Königsbach dieses Bier gebraut und vetrieben. Der Hintergrund ist nicht ganz einfach: die Marke Königsbacher wurde nach Bitburg verkauft und in Koblenz haben Investoren die Koblenzer Brauerei gekauft und das neue Bier aufgelegt. Kurz gesagt: das Bier ist eine Katastrophe. Bereits das Königsbacher war für das elend süße Aroma berüchtigt und ist ein absoluter Garant für Kopfschmerzen. Das Koblenzer Pils tut es ihm gleich: ekelhaft süß und bereits nach anderthalb Stubbis muss die erste Aspirin parat liegen. Vom Sodbrennen ganz zu schweigen.

Schade, dass die Herrschaften Heckmann/Schulte-Wissermann nicht mehr daraus gemacht haben. Mein Geld geht auf jeden Fall nicht an den Königsbach.

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