Das Travel Setup von Hubert Mayer

Wer bist Du?

Hubert Mayer, LL.B und Versicherungsbetriebswirt (DVA) und auch in einer Versicherung tätig.

Was tust Du und warum reist Du?

Beruflich bin ich bei einer kleinen Lebensversicherung in der Nähe von Stuttgart tätig. Die meiste Zeit des Tages als Risikoprüfer für Berufsunfähigkeits- und für Lebensversicherungen. Dazu kommt noch die Beantwortung von Anfragen von Ratingagenturen und Versicherungsvergleichen und die Textverarbeitung sowie Projekte. Privat bin ich vielfältig ehrenamtlich engagiert, sowohl im sozialen Bereich als auch im parteipolitischen. Dazu blogge ich noch – das könnt ihr also alles ausführlich auf hubert-mayer.de nachlesen. Da komme ich dann auch schon zu meinen Reisen: Der Großteil der Reisen geht in letzter und nächster Zeit auf Barcamps. Richtige Urlaube hab ich bedingt durch mein nebenberufliches Studium (vom Fachwirt zum Versicherungsbetriebswirt, vom Bachelor of Laws jetzt gerade beim Master of Laws) nur sehr selten.

Wie ist dein Travel Setup?

Transportmittel

Hier in Deutschland auch mangels eigenen Autos vorallem die Bahn. Gar nicht so schlecht wie ihr Ruf. Ansonsten auch gerne mal mit dem Auto, wenn ich jemanden finde, der mich privat oder via mitfahrgelegenheit.de oder flinc mitnimmt. Größere Strecken, so ab 500 km, bevorzuge ich allerdings mit dem Flieger. Die Fluggesellschaft ist mir hierbei bislang egal.

Lieblingsflughafen /- bahnhof

Kann ich nicht viel dazu sagen. Den Stuttgarter Flughafen finde ich sehr übersichtlich, am besten gefallen hat mir bisher der noch viel kleinere in Shannon (Irland).

Als Bahnhof mag ich den Hamburger und den Frankfurter ganz gerne, da verläuft man sich nicht. Stuttgart ist zwar von außen und in der Wandelhalle ganz nett anzuschauen – aber einfach zu kalt. Am Münchner Bahnhof habe ich schon oft verzweifelt nach den Anschlussverbindungen von S- und Stadtbahnen gesucht und nachts kaum mehr hoch gefunden.

Lieblingsgepäckstücke

  • Meistens reicht mein „kleiner“ Koffer, den ich mir vor 12 Jahren in den Staaten gekauft habe, der hat Standardbordmafle und da bislang noch nie gewogen wurde, reicht der meist auch für Trips bis zu 4-5 Tagen im Handgepäck (ich warte nicht gerne an der Gepäckausgabe).
  • Ansonsten hab ich noch ein paar Taschen und Koffer in verschiedenen Größen, aber irgendwie nichts, was ich empfehlen würde.

Was muss auf alle Fälle mit?

  • Handy (HTC Desire HD) mit Ladegerät, Ersatzakku und zusätzlichen Mobile Power Pack (von Just Mobile) – ohne das gehe ich gar nicht aus dem Haus
  • ASUS Transformer Prime – das ist meine neueste Errungenschaft und eine, wie ich finde, brauchbare Mischung von Tablet und Netbook, auch wenn ausgerechnet das Bloggen ein wenig Probleme macht
  • Mehrfachsteckdose – vor kurzem erst erstanden, begleitet diese (sehr schmale) mich nun auch immer, da es in den Hotels doch immer wieder nur vereinzelte Steckdose an den verschiedensten Stellen, nur nicht in Bettnähe gibt
  • Kindle mit Tastatur: Auch erst seit kurzem in meinem Besitz, aber bereits unverzichtbar
  • Bei längeren Urlauben: Trotz dem Kindle noch 2-3 Bücher in Papierform…

Tipps & Tricks

Da reise ich wohl nicht oft genug, um jemanden was neues zu erzählen. Bei der Bahn sollte man immer vorher schauen, wo der eigene Wagen hält und vor dem Einsteigen dann die Sitznummern prüfen am Einstieg, um nicht allzu weit gegen den Strom kämpfen zu müssen. Um Mitfahrer im gleichen Zug zu finden, bietet sich der dblocator an. Wer zu Barcamps oder Konferenzen fährt, kann vorher einen Blick auf die Konferenzcheckliste von Stefan Evertz werfen, lohnt doch immer wieder.

Wohin geht Deine nächste Reise

Jetzt kommendes Wochenende nach Nürnberg zur Barcamp, vier Wochen später zum Barcamp nach Essen und weitere fünf Wochen später dann eine größere Tour am Stück zum Barcamp Düren, zur re:publica in Berlin und zum Barcamp Saarbrücken. Als größerer Urlaub ist dieses Jahr nur eine Woche in den Bergen, evtl.im Stubaital, geplant.

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