Das Travel Setup von Robert Weiler

Wer bist du?

Ich bin Robert Weiler, ein IT-Administrator und Hobby-Fotograf aus dem schönen Köln am Rhein.

Was tust du und warum reist du?

Mein aktueller Job ist der eines Netzwerkadministrators, allerdings in einer der IT eigentlich fernen Branche: Ich arbeite bei einem großen Bauunternehmen. Dort bin ich für LANs diverser Ausmaße verantwortlich, in Zahlen ausgedrückt zwei bis mehr als 1000 Clients je LAN – und davon haben wir etliche. Plus hier und da ein Data Center. Zwischendurch administriere ich Linux-Server oder programmiere eine Runde.

Zu Reisetätigkeit kommt es im beruflichen Rahmen immer mal wieder, da wir weltweit verstreut etliche Niederlassungen haben. Meistens hält es sich in Deutschland, ab und an geht es für mich aber auch ins Ausland. Privat habe ich kein Fernweh, dank weiter entfernt wohnenden Freunden und meiner Freundin bin ich dennoch immer mal wieder unterwegs.

Wie ist dein Travel Setup?

bevorzugtes Transportmittel

Was die Wahl meines Transportmittels angeht bevorzuge ich das Taxi und den ICE, danach kommt der Flieger. Der Grund für diese Reihenfolge ist trivial: Ich hasse es zu warten. Bei Taxi und Bahn steigt man ein und fährt los, beim fliegen hingegen hängt man vor dem Boarding sinnlos am Flughafen rum, wartet im Flugzeug darauf das es losgeht und wenn man ankommt wartet man schon wieder auf diverse Dinge – dass man aussteigen kann, dass der Bus zum Terminal losfährt, dass man sein Gepäck bekommt, …

Im Nahverkehr lasse ich mich durchaus noch auf die Straßenbahn ein, aber auf Fahrten mit dem Bus verzichte ich gerne. Da kommt wieder das Taxi ins Spiel. Ehrlich gesagt läuft es meistens auf Füße oder Taxi hinaus. Ein eigenes Auto, geschweige denn einen Führerschein, besitze ich nicht.

Lieblingsbahnhof / -flughafen / -airline

Was Bahnhöfe angeht bevorzuge ich den der am nähesten ist, wirklich schön habe ich noch keinen gefunden. Der hässlichste bisher ist mit Abstand Frankfurt Hbf, was aber auch an den dort rumstreunenden Leuten gelegen haben mag.

Bei Flughäfen sieht es ähnlich aus. Eine Präferenz ist nicht vorhanden, interessant sind aufgrund ihrer minimalen Größe jedoch KLU und LNZ.

Eine bevorzugte Fluglinie habe ich nicht, mein Arbeitgeber bevorzugt wegen Miles & More die Star Alliance.

Lieblingsgepäckstücke

Beim Thema Gepäck habe ich ein einziges Motto: So wenig wie möglich.

Die meisten meiner Trips dauern ein bis zwei Tage, da komme ich mit meinem Dakine-Rucksack voll und ganz aus. Keine Ahnung was es für ein Modell ist, aber Laptop, diverses Elektronikzubehör, Kleidungsstücke und Drogerieartikel passen komfortabel rein. Und das Teil geht als Handgepäck durch.

Auf längeren Reisen, bis fünf Tage, komme ich mit einem Comberti Billig-Trolley aus. Darin wird mein Dakine verstaut, hinzu kommt zusätzliche Kleidung. Wobei ich mir wirklich mal einen neuen Trolley zulegen sollte.

Wird es noch länger, werden der Dakine und der Trolley zwei Gepäckstücke. So kann ich locker zwei Wochen auskommen.

Essentials

Mal abgesehen von Geld und so:

  • iPhone – ohne das Teil geht überhaupt nichts. Musik, Videos, Reiseunterlagen, alles findet sich auf diesem wunderbarem Taschencomputer.
  • Kopfhörer – wie soll man sonst Bahn oder Flugzeug überleben? Aktuell ein Paar Muzx Ultra von Altec Lansing, super im Klang, im Design nicht so toll. Bewusst ohne Noise Cancellation.
  • Laptop / iPad – kommt drauf an. Beruflich muss ich einen Laptop mitnehmen, privat komme ich unterwegs mit dem iPad aus.
  • USB Ladegerät – das vom iPhone habe ich immer in meinem Dakine, verreise ich nehme ich stattdessen das vom iPad mit.
  • Nikon D5000 – sobald eine Übernachtung drin ist habe ich meine DSLR dabei. Und ja, auch dann komme ich für zwei Tage noch mit meinem Dakine aus.

Tips & Tricks

Seitdem ich vor einiger Zeit die Rolltechnik für meine Kleidungsstücke ausprobiert habe empfehle ich jedem: Rollt euren Kram vor dem packen zusammen! Mag sein dass das für manche Stücke nicht so toll ist, aber ich persönlich habe nichts was man bügeln muss.

Sollte es per Flugzeug irgendwo hingehen ist der vorherige Online-Checkin ein absolutes muss.

Deine nächste Reise

Dienstlich werde ich D’dorf besuchen müssen dürfen, privat geht es für ein paar Tage nach London.

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