Aerials aus Neuseeland – der zweite Wurf

In der letzten Woche habe ich euch mein erstes Filmchen aus Neuseelands Luft gezeigt und hier und da meine Lehren aus dem ersten Versuch gezogen.

In dieser Woche habe ich an Film Nummer zwei gearbeitet und hierzu den ein oder anderen Abend zum Üben bzw Drehen verbraten. Der zweite Film ist aus meiner Sicht ein bisschen besser geworden, aber auch hier gab es einige “lessons learned”:

  • filme niemals mit unterschiedlichen Kameraeinstellungen innerhalb eines Projekts (hatte mit und ohne ProTune an der GoPro experimentiert) <- dazu irgendwann mal mehr
  • starte nicht schon 30 Minuten vor dem besten Licht, denn dann ist zur GoldenHour der Akku leer (Ungeduld lässt grüßen)
  • die GoPro kommt bei extremen Lichtverhältnissen schnell an ihre Grenzen
  • optimiere den Workflow
  • bastel dir ein T-Shirt “Please don’t talk to the pilot!”
  • unterschätze den Wind nicht
  • beschäftige dich mehr mit der Schnittsoftware um effektiver arbeiten zu können
  • Youtube/Vimeo sollten endlich mal 60fps Material zulassen

Ich schneide nun mit FinalCutPro X, da iMovie nichtmal die Schärfe, geschweige denn die Linsenverzerrung an/ausgleichen kann. Ich habe auch lange nach freier Musik gefahndet und bin nach stundenlangem Probehören mit dem Stück von fir.Events Orchestra ganz zufrieden.

Hier nun also das Produkt Numero zwei:

Tags: , , , , , ,