Agostea

Katja erwähnte letzte Woche, dass sie mit ein paar Daimler-Praktis Donnerstags ins Agostea wolle. Gut, da ich heute Bereiscthaftsfrei habe, hat es sich da angeboten mich anzuschließen.

Man hört ja die unterschiedlichsten Meinungen zu diesem Laden. Ich kam also nicht drum herum mir selbst ein Bild zu verschaffen.Wir trabten um 22 Uhr an, was ich für eine Disse schon als recht früh empfand, aber vor der Tür empfing uns bereits eine ausgeprägte Schlange. An der Kartenausgabe wird von jedem Besucher ein Bild geschossen, dass dann zusammen mit dem Kontostand am Ende an der Kasse wieder zum Vorschein kommt. Gut…

Im Inneren empfängt einen eine recht aufwändige Deko, was der Location schonmal einiges an Pluspunkten bringt. Ich vergaß zu erwähnen, dass gestern Oktober-Fest war… dementsprechend alles in Weiß und Blau. Die Meute verteilte sich auf 2 Dancefloors, auf denen RnB bzw. Partymucke(von den Beachboys bis De Höhner alles dabei) lief. Letzteres ließ sich mit leicht erhöhtem Alkoholpegel problemlos ertragen. Wo wir auch beim Thema Getränkepreise wären: Donnerstags ist Studi-Fete -> Studis haben freien Eintritt, Kleinverdiener € 4,-. Bier bzw. Sekt gibt es für jeweils einen Euro -> fair!

Natürlich habe ich meine letzte Bahn verpasst (wann fuhr die überhaupt?). Um mir die Taxikosten zu ersparen, kam Katjas Kollegin Ina auf die glorreiche Idee mir ihren Drahtesel zu leihen. Gesagt getan: Irgendwann bei ihr das Fahrrad übernommen und aus gegebenem Anlass gefragt, ob denn Katzenaugen montiert sind und das Licht funktionstüchtig ist. “Klar!” Ok… ich auf das Bike und in Richtung Kapellenstrasse. Hmm… irgendwie macht der Dynamo n Höllenlärm, aber brennen tut da nix. Runter vom Rad und erstmal die Verkabelung debuggt. Tat dann wieder. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, wie weit es bis Durlach ist. Mann, hat mich das geschafft.

Fazit: Cooler Abend! Kollegen, da geh mer nochma hin!!! Danke Ina!