Archiv für April 2013

Das Travel Setup von Torsten Bloth

Freitag, 26. April 2013

torsten_bloth

Wer bin ich?

Torsten Bloth, wir kennen uns ja 🙂
Habe mit Martin mal in einer WG im wunderschönen Böblingen (Arndtstrasse) gewohnt. Unser ehemaliger Vermieter hasst uns bestimmt noch immer, nachdem wir die Regeln der MĂŒlltrennung im Schwabenland ignoriert und alles in eine Tonne gestopft haben. Im Zuge dessen hat der Vermieter wieder alles auseinander gepuhlt. Lustige Zeiten.
Mittlerweile wohne ich in Potsdam. Aufschwung Ost v2.0 quasi. Das SchwabenlÀndle muss zunÀchst ohne mich zurecht kommen.

Was tue ich und warum reise ich?

Ich bin IT Architekt fĂŒr High Performance Computer – also Supercomputer bzw Höchstleistungsrechner. Mein Brötchengeber ist ein Riese der IT Branche.
Ich reise, weil ich meine Kunden gerne von Angesicht zu Angesicht berate und meine Projekte gerne vor Ort betreue. Zudem reise ich hin und wieder auf Konferenzen und begleite Kunden weltweit auf Roadshows oder zu Referenzbesuchen. Im Grunde suche ich das berufliche Reisen nicht – so langsam reicht es und ich versenke schon enorm viel Zeit.
Im Privaten reise ich schon gerne, da es mich dann an die Orte zieht, an denen ich bei beruflichen Reisen das Hotelzimmer und den Flughafen gesehen habe.

Travel Setup

Och, easy. Ich habe meinen Firmenlaptop dabei, mein Android, … und das war es auch schon. Ich fliege meist beruflich und nicke gerne vor dem Abheben der Maschine ein. Ich nutze das Fliegen zum Pennen, weniger zum Arbeiten. Bei LangstreckenflĂŒgen sieht die Geschichte etwas anders aus.
Dann sind mit dabei
– MB Air 13″
– Bose QuietComfort
– Firmenlaptop

NĂ€chste Reise?

Ich bin jede Woche in Deutschland unterwegs. Aktuell viel in MĂŒnchen, bzw Garching. Transportmittel ist bevorzugt der Flieger

meistgenutztes/bevorzugtes Transportmittel

Flugzeug, danach Bahn und/oder PKW

Vielflieger- / Hotel- / Bahnstatus

Keine Ahnung. Lege ich wenig Wert drauf. Ich glaube Air Berlin droht mit einem Upgrade

Lieblingsbahnhof / -flughafen

Negativ: Tegel (TXL)
Positiv: Heathrow. Das liegt aber eher an den netten Whiskey- und SchuhlÀden

Lieblingsairline

Lufthansa (interkontinental), Air Berlin (inland)

LieblingsgepĂ€ckstĂŒck(e)

Freundin
ZahnbĂŒrste

5 TravelEssentials (was muss auf jeden Fall mit?)

Bose QuietComfort
Android
Musik
Filme

Tips&Tricks

In meinem Koffer regiert nicht selten Chaos. Ich komme selten an die KapazitÀtsgrenzen meines Koffers. Und wenn doch, dann wird gestopft oder ich stolpere mal wieder bei Rimowa vorbei.

Edle Grillerei – die [m]eatery in Stuttgart

Sonntag, 21. April 2013

IMG_2882Vergangene Woche hat nach langem hin und her endlich die [m]eatery in Stuttgart eröffnet. Das Steakrestaurant kommt ursprĂŒnglich aus Hamburg und ist fĂŒr ihr in-house dryaging bekannt.

Am Montag musste der Laden natĂŒrlich gleich getestet werden. Das Ergebnis? Kurz und knapp: als Steakfan muss man das mal erlebt haben. Das Fleisch war fantastisch, sowohl in Sachen QualitĂ€t als auch in der Zubereitung.

IMG_2884Das im Haus gereifte Fleisch wird bei 800°C in einem SouthBend Grill beflammt. Dadurch setzt sofort die Krustenbildung ein und das Fleisch kann im Anschluss in Ruhe gar/halbgar/ungar 😉 gezogen werden.

Die Preise fĂŒr den Spaß sind gesalzen, aber aufgrund der hochwertigen Rohstoffe durchaus gerechtfertigt.

Fans der feinen Grillerei – das ist ein Muss!

debian.cruisix.net geht out of service

Sonntag, 14. April 2013

logoDebianNach inzwischen mehr als 6 Jahren und vielen Milliarden requests, wird mein Debian Mirror out of service gehen. Ich benötige den Platz auf der Maschine fĂŒr (noch) wichtigere Dinge.

Bitte aktualisiert bei Bedarf eure sources.list. Ich werde in den nÀchsten Tagen den hostnamen auf einen anderen Mirror umleiten.

Over and out!

Pimp my iMac – das selbst gebaute Fusion Drive

Freitag, 05. April 2013

fdApple hat im letzten Jahr das Fusion Drive vorgestellt. Dabei werden in einem Mac eine SSD und eine klassische Festplatte verbaut. Beide „Platten“ werden zu einem logical Volume verheiratet und OSX entscheidet dann, welche Daten sinnvollerweise auf der schnellen SSD und welche auf der langsameren (aber grĂ¶ĂŸeren) Spindel gehalten werden. Dies ist ein dynamischer Prozess, bei dem das Userverhalten (auf welche Daten wird hĂ€ufig zugegriffen) fortlaufend analysiert wird.

Diesen Spaß lĂ€sst sich Apple, wenn man das von Haus aus bestellt, in gewohnter Weise krĂ€ftig bezahlen. Mit etwas Basteile lĂ€sst sich das aber in Eigenregie und deutlich gĂŒnstiger bewerkstelligen. Im Netz findet man eine ganze Reihe von BausĂ€tzen und Anleitungen. FĂŒr meinen 27 Zoll mid 2011er iMac habe ich mich fĂŒr dieses Videotutorial entschieden:

Folgendes Material wird benötigt:

Ich habe o.a. Anleitung lediglich in Sachen Stromversorgung abgewandelt, da ich das 22pin -> 22pin SATA Kabel nicht zur Hand hatte. Ich habe mit Hilfe des Y Kabels Strom von der Festplatte abgegriffen. Das funktioniert ebenfalls einwandfrei.

Nach dem Umbau mĂŒssen die Platten wie hier beschrieben verheiratet und formatiert werden. Im Anschluss wird OSX frisch installiert und das TimeMachine Backup wieder eingespielt. Fertig!

Der Performanceschub ist gigantisch. Der Aufwand hat sich definitiv gelohnt.

Vielen Dank an @syn2, fĂŒr diese Animation zum Geld ausgeben. 🙂