Mit ‘mac’ getaggte Artikel

WesternDigital Studio mit schlechter Performance unter OSX Lion

Samstag, 08. Oktober 2011

Seit dem Umstieg auf Lion habe ich mich oft über die mangelhafte Performance meiner externen Festplatte gewundert. Auf der WD Studio 1TB lagern meine RAWs und Filmquellen. Aperture und iMovie waren oft unerklärlich langsam.

Heute habe ich endlich Zeit gefunden und bin der Sache auf den Grund gegangen. Nach etwas Stöbern auf der WD Seite bin ich auf die „WD Macintosh +TURBO Drivers (64 bit)“ gestoßen. Hmmm… klingt recht passend. Installiert und tadaaaa. Die Platte rödelt wieder in gewohnter Geschwindigkeit. Passenderweise erhält das Gerät ein neues Icon (siehe Bild).

Bei der Gelegenheit kann man dann auch gleich ein Firmwareupgrade durchführen. Hierbei ist wichtig, dass die Platte via USB angeschlossen ist. Über Firewire tust nicht.

WISO Steuer für den MAC

Freitag, 07. Oktober 2011

ENDLICH! Der Buhl Verlag hat nach jahrelangem Bitten und Betteln der Apfelbenutzer eine Mac Version der beliebten Steuersoftware angekündigt. Im November wird das Paket auf den Markt kommen und spätestens dann kann ich Windows endlich aus meinem privaten Leben streichen.

Für folgende Einkunftsarten ist WISO Steuer Mac geeignet:

* Nichtselbstständige Tätigkeiten (inkl. Grenzgänger)
* Selbstständige Tätigkeiten und Gewerbebetrieb
* Kapitaleinkünfte
* Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
* Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft sowie Weinbau
* Ausländische Einkünfte
* Sonstige Einkünfte

Das Ganze gibt es für 45 € bei Amazon, oder für 39€/Jahr im Abo.

Backupstrategie des mobilen Zweit-Macs

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Zum Abschluss meiner kleinen Serie möchte ich ein paar Zeilen über die Backupstrategie schreiben, die ich für meinen mobilen Zweit-Apfel gewählt habe. Der Beitrag wird recht kurz, denn die Strategie heißt: kein Backup.

Naja, fast kein Backup. Das Konzept ist ganz einfach: auf dem MacBook Air liegen KEINERLEI Daten, die nicht auf dem Desktop wohnen (und dort via TimeMachine archiviert) oder via Dropbox in die Cloud gesynct werden. Das bringt einen weiteren Vorteil mit sich: ich kann auf dem tragbaren MAC meine Daten verschlüsseln (was den Einsatz von TimeMachine unhandlich machen würde) und muss so im Falle eines Diebstahls nicht um meine Daten bangen.

Ergo: der mobile MAC braucht in meinem Fall dank Dropbox, IMAP und Co kein Backup. Dafür bekommt er ein verschlüsseltes /home verpasst.

Hugh – ich habe gesprochen.

Mehrere MACs und iTunes

Donnerstag, 02. Dezember 2010


Update: Nach dem Launch von iTunes Match ist dieses Setup überholt. Wie ich das aktuell handhabe, beschreibe ich hier.

Wenn man so durch das Internet sucht, scheint es sich hierbei tatsächlich um ein leidiges Thema zu handeln. Auch ich habe mich im Rahmen meiner Fuhrparkerweiterung damit auseinander gesetzt.

Erneut das Setup: ich habe ein „festinstalliertes“ MacBook auf dem Schreibtisch stehen. Mit externen Platten, externem Display, etc. Hier wohnen alle Daten. Auch meine iTunes Library mit 1000en Songs und Podcasts. Auch mein iPhone synce ich gegen dieses Gerät.

Ich habe lange überlegt wie ich sinnvoll Musik auf das MacBook Air transportiere und habe auch einiges probiert. Unter anderem habe ich Experimente mit rsync unternommen, mir damit jedoch die Library mehrfach zerschossen (TimeMachine FTW). Auch die Drittanbietertools (TuneRangers, SuperSync oder SlingShot) haben mich nicht überzeugt.

Inzwischen habe ich festgestellt, dass ich mit iTunes HomeSharing genau das machen kann, was ich brauche: einige wenige Titel aus der MasterLibrary auf mein MacBook übertragen. Denn mal ehrlich, unterwegs habe ich sämtliche benötige Mucke auf dem iPhone in der Hosentasche, da besteht für mich kein Bedarf weitere x Gigabyte an Musik herumzuschleppen.

Ergo: iTunes Library bleibt auf dem Desktop. iPhone synct wie gehabt nur geben selbigen. Einige wenige Songs landen via Homesharing auf dem mobilen Mac. Mobile Mucke gibts nur vom iPhone.

Und: wir warten weiter auf iTunes in the cloud!

Applikationsdaten über mehrere MACs synchronisieren

Sonntag, 28. November 2010

Wie geschrieben versuche ich aktuell meine Arbeit mit 2 Rechnern sinnvoll unter einen Hut zu bringen. Vor ein paar Tagen schrieb ich über die Synchronisation von Massendaten über rsync. Heute möchte ich eine weitere Alternative vorstellen: Das syncen über die cloud.

Ein Beispiel: ich bin großer Fan der Delicious Library. Hierüber verwalten wir unseren Bestand an Büchern, Filmen und sonstigen Gegenständen. Von Haus aus legt die Library ihre gespeicherten Daten irgendwo im Filesystem auf dem lokalen Rechner ab. Das hilft mir aktuell recht wenig, so musste also eine andere Lösung her. Die Dropbox erledigt hier die Arbeit für mich. Der Dienst bietet mir Speicherplatz im Netz. Und das nahezu perfekt in meine Desktopumgebung integriert. Dropbox stellt auf meinen Rechner einen gemeinsem Ordner zur Verfügung unf kümmert sich um die Synchronisation dieser Daten.

Die Idee ist simpel: wir bringen unsere Applikation dazu, ihre Nutzdaten in diesem Ordner abzulegen. Und das geht so.

Im Dropbox ordner legen wir einen Ornder ’sync‘ an.

Den Ordner „/Users/cruiser/Library/Application Support/Delicious Library 2“ (samt Inhalt) kopieren wir in diesen neu angelegten Ordner.

Im Terminal wechseln wir in das folgenden Verzeichnis:

/Users/cruiser/Library/Application\ Support/

Dort schieben wir das ursprüngliche Delicious Verzeichnis bei Seite:

$ mv Delicious\ Library\ 2 Delicious\ Library\ 2_ORIG

Abschließend ziehen wir einen Link auf das Verzeichnis in der dropbox.

$ ln -s /Users/cruiser/Dropbox/sync/Delicious\ Library\ 2/

Diese Schritte wiederholen wir auf allen anderen Macs, die die Delicious Library verwenden sollen.

Dieses Vorgehen lässt sich auf unzählige Applikationen auf dem Mac und unter Linux anwenden.

Und wer noch keine Dropbox besitzt, kann sich hier kostenlos 2,25GB sichern.

Synct ihr auch Applikationsdaten auf diese Weise? Welche?

MacBook Air 11 – the big picture (updated)

Samstag, 06. November 2010

Nach 4 Tagen recht intensiver Verwendung würde ich gerne ein erstes Fazit zu meinem neuen Kleinen abgeben. Hier nochmal kurz die Eckdaten:

Design/Verarbeitung

Ich denke hier hat sich jeder bereits ein Bild gemacht und alle sind sich einig: in Sachen Anmutung, Wertigkeit und Design gibt es auf dem Notebookmarkt aktuell nichts vergleichbares. Durch die Unibody Konstruktion aus Alu wirkt das Teil filigran und doch äußerst robust. Das Gewicht passt zum Rest. Wäre es leichter, würde es billig wirken. Wäre es schwerer, würde man eine gewisse Unhandlichkeit unterstellen. Die Verarbeitung ist tadellos. Es klappert und scheppert an keiner Stelle.

Abmessungen

Das MacBook Air in der 11 Zoll Variante ist der ideale Begleiter für unterwegs oder die Kommunikationsmaschine für die Couchgegend. Es verschwindet ruckzuck in jeder Tasche und versteckt sich auch gerne mal zwischen 2 Blatt Papier. es ist nur wenig größer als das iPad und nicht wirklich dicker. Das 11 Zoll Display hat eine angenehme Größe und bietet dank seiner ordentlichen Auflösung von 1366 x 768 ordentlich Platz auf dem Desktop. Dazu später mehr.

Tastatur

Das Gerät kommt mit einer nahezu vollwertigen Tastatur daher. Es gibt nur geringe Abstriche: die oberste Tastenreihe (die F-Tasten) sind schon sehr schmal, woran man sich erstmal gewöhnen muss. Selbiges gilt für die Cursortasten unten rechts. Auch die Entertaste ist etwas schmaler als normal. Die meißtgenutzten Tasen (die mit den Buchstaben und Zahlen drauf) sind jedoch in voller Ausprägung und einem normalen Abstand zueinander vorhanden. Die Tasten sind recht flach, was für mich anfangs etwas ungewohnt war … inzwischen empfinde ich das aber als sehr angenehm. Die viel diskutierte Hintergrundbeleuchtung fehlt dem Air. Ich kam bis heute nie in den Genuss einer solchen, insofern fehlt mir nichts. Auch in voller Dunkelheit strahlt das Display soweit auf die Tasten ein, dass man auch ohne Zusatzlicht einwandfrei tippen kann. Und prinzipiell weiß ja jeder wo die Tasten liegen, oder?

Display

Wie bereits erwähnt, ist das relativ kompakte Display mit seinen 1388 x 768 Pixeln sehr geräumig und gestochen scharf. Ich hatte in den letzten Tagen nie das Gefühl, dass der Schirm mehr Größe gebrauchen könnte. Vor dem Display ist keine Glasscheibe verbaut, was den Glareeffekt (Spiegelung des Displays) absolut in Grenzen hält. Selbst ich, als Verfechter der Mattscheiben, kann hiermit absolut leben. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung lässt es sich noch ordentlich arbeiten. Die LED Hintergrundbeleuchtung lässt sich schön dosieren und leuchtet das Display gleichmäßig aus.

Ausstattung – was braucht man wirklich

Wie beschrieben habe ich mich für die vollausgebaute Variante entschieden. Ich persönlich kann jedem empfehlen nicht die 90,- € für das RAM Upgrade auf 4GB zu sparen. Da könnte man sich in ein paar Moaten/Jahren ärgern, denn ein nachträgliches Aufrüsten ist nicht möglich. Wieviel Platz man zum Speichern von Daten benötigt muss jeder für sich selbst entscheiden. Die 64 GB reichen für den Alltag völlig aus. Wer unterwegs mit Fotos und Videos jonglieren möchte, sollte über die 128 GB nachdenken. Ob es nun der 1,4 oder 1,6 GHz Prozessor sein muss? Keine Ahnung … hier hätte auch ich sicherlich Abstriche machen können. Der bei mir verbaute 1,6er hat mich bis heute auch beim Video konvertieren absolut überzeugt. Allerdings habe ich auch keinen direkten Vergleich zu einem i5 in einem MacBook Pro.

Leistung

Arbeiten am MacBook Air macht ordentlich Laune, denn Wartezeiten gehören der Vergangenheit an. Hierzu trägt sicherlich vor allem die SolidStateDisk bei. Nicht nur, dass ein Boot von 0 bis Loginscreen nur 12 Sekunden in Anspruch nimmt, werden auch sonstige Aktionen sofort ausgeführt. Das Öffnen, Wechseln und Schließen von Applikationen passiert „on the click“. GE-NI-AL!!!

Auch die Arbeit in rechenintensiven Programmen (iMovie oder Aperture) geht völlig schmerzfrei von statten. Eigentliche „Rechenaufgaben“ (z.B. das Konvertieren von Fotos und Filmen) werden in annehmbarer Zeit abgefrühstückt. Wer solche Dinge den ganzen Tag treibt, sollte sich jedoch einen Rechner mit deutlich mehr Bums zulegen.

InstantOn

Ehrlich gesagt bin ich von dem so hoch gelobten „Instant On“ etwas enttäuscht. Ich hätte schon erwartet, dass das Gerät SOFORT nach dem Aufklappen einsatzbereit ist. Ist es nicht … zumindest bei mir nicht. Es dauert ca. 1-2 Sekunden, bis ich aufgefordert werde mein Passwort einzugeben. Ob das nun an meinem verschlüsseltem HomeLaufwerk liegt, weiß ich nicht. Allzu störend finde ich es auch nicht … aber unter „Instant“ verstehe ich etwas Anderes.

Der Lüfter

Moment … welcher Lüfter? Hat das Ding etwa einen? Anscheinend ja. Laut iStatMenus dreht dieser fleißig 2000 mal in der Minute seine Runde. Hören tut man das Teil nur mit dem Ohr am Gehäuse ganz leise säuseln. Auch beim Komprimieren eines Videos stieg die Prozessortemperatur auf 73°C und der Lüfter blieb bei konstant niedrigen 2000 rpm und völlig unhörbar.

Trackpad

Apple ist bekannt für seine Expertise in Sachen MultiTouch. Auch das MacBook Air hat ein verhältnismäßig großes Glastrackpad. Anfangs war ich skeptisch. Brauch man dieses Gefuchtel und Getanze auf dem Glas wirklich? Nach 4 Tagen kann ich sagen: wie konnte ich jemals ohne: Scrollen, vergößern, vor/zurück, drag&drop, drehen … Dinge, die einem tatsächlich das völlig alltägliche Surfvergnügen versüßen. Ich wollte es anfangs nicht glauben und wurde eines Besseren belehrt.

Anschlüsse

Das Gerät ist mit 2 USB 2.0 Anschlüssen, einem Displayport, dem Kopfhörerausgang und einem MagSafe Anschluss ausgetstattet. Aus heutiger Sicht reicht das völlig aus. Frech finde ich wie gehabt die absolut unverhältnismäßig teuren Adapterpreise bei Appl€. Aber wenigstens einen Displayport -> VGA werde ich mir wohl zulegen, falls man mal an einen Beamer will.

iSight

Upps … die heißt ja nun FaceTime Kamera, erfüllt aber immernoch den selben Zweck -> Mein schönes Gesicht ins Internet zu projizieren. Das macht das Teil ganz wunderbar.

Lautsprecher

Apple musste den schlechten MonoSound aus dem alten MacBook Air überarbeiten. Das ist ihnen im aktuellen Modell absolut gelungen. Das neue Stereo System sitzt unsichtbar unter der Tastatur und liefert für die kompakten Ausmaße einen vernünftigen Sound.

DVDLaufwerk

Gibts nicht. Aber die Installation von Scheibe geht (wenn denn überhaupt noch notwendig) dank DriveSharing mit Mac oder Windowskisten völlig schmerzfrei.

Netzwerkkommunikation

Das Air ist von Hause aus nicht mit einer Ethernet-Schnittstelle ausgestattet. Daten müssen mit anderen Rechnern im Netzwerk also über die Luftschnittstelle ausgetauscht werden. Ich habe zu Hause eine FritzBox, die mir 54MBit/s WLAN spendiert. In der Praxis kommen hiermit Transferraten von ca. 2,5 MB/s zu stande. Für Kleinigkeiten reicht das sicher, aber der Transfer meiner x Gig an Mucke und Bildern macht so absolut keinen Spaß. Dankenswerterweise handelt es sich hierbei um einen einmaligen Vorgang. Wer solche Stunts jedoch öfters plant, sollte entweder sicherstellen, dass sein WLAN Router 802.11n spricht, denn damit sind realistische 120 MBits/s drin. Eine weitere Option ist die Anschaffung eines USB -> Ethernet (10/100) Adapter von Appl€.

Akkulaufzeit

Die von Apple angegebenen 5 Stunden sind im normalen Surf-, Mail-, Youtube-Leben absolut realistisch. Ich fahre das Display jedoch zu Hause auch auf ca. einem drittel der Hintergundbeleuchtungsleistung. Aus meiner Sicht reicht das völlig. So komme ich bei unauffälliger Verwendung auf gute 5 Stunden. Hier und da liest man Berichte über Akkusaugende Flash Webseiten. Das kann ich bestätigen und es handelt sich hierbei um kein Problem des MacBook Airs. Selbiges Phänomen kann man auch auf anderen mobilen Geräten beobachten. Flash ist ein Akkukiller. Aus diesem Grund verwende ich schon seit einiger Zeit die Safariextension „Click to Flash„.

Ein wirklicher Test der Akkuleistung wird sicherlich das BarCamp in Hamburg am kommenden Wochenende. Ich werde das genau beobachten und dann nochmal berichten.

Fazit

Das MacBook Air in der Variante „klein“ ist ein absoluter Leckerschmecker. Das Teil ist nicht nur unheimlich handlich, schnell und die ideale Couchsurfmaschine, sondern auch noch extrem sexy. Das Gerät überzeugt mich in allen Belangen. Lediglich folgende Kleinigkeiten gebe ich zu bedenken:

  • große Netzwerktransaktionen tun weh
  • InstantOn heißt „warte kurz – nur ganz kurz“
  • die Adapterpreise sind appl€typisch unverschämt

Kann das Gerät nun ein iPad ersetzen? Keine Ahnung, ich hatte nie eins. Brauche aber seit dem MacBook Air noch weniger eins als vorher. Ich habe hier ein MacBook mit vollwertiger Tastatur, hochauflösendem Display und – vor allem – einem echten Betriebssystem.

Fragen?

Habt Ihr weitere Fragen? Diese könnt ihr gerne über die Kommentare einkippen.

Auf die Hürden der „2 Rechnerarchitektur“ gehe ich später ein.

Unboxing

Last but not least gibt es ein kurzes Unboxingfilmchen. 😉

P.S. Jörg hat das 13 Zoll Modell unter die Lupe genommen.
P.S.S. Garvin hat als Umsteiger seine Erfahrungen mit dem Air hier beschrieben.
P.S.S.S Auch Gizmodo liebt das kleine Wunder.

UPDATE

Um ein Haar hätte ich ein weiteres Highlight vergessen:

Lautsprecher

Apple musste den schlechten MonoSound aus dem alten MacBook Air überarbeiten. Das ist ihnen im aktuellen Modell absolut gelungen. Das neue Stereo System sitzt unsichtbar unter der Tastatur und liefert für die kompakten Ausmaße einen vernünftigen Sound.

Skype 5.0 beta for MAC

Donnerstag, 04. November 2010

Es wurde auch Zeit: Skype hat eine Betaversion des neuen Clients für Mac veröffentlicht. Ab sofort kommen auch OSX User in den Genuss von Video Gruppenchats. Weiterhin gibt es nun eine optionale Integration des OSX Adressbuchs.

An das Userinterface muss man sich wie nach jedem Skypeupdate erstmal gewöhnen. Das mit der Videokonferenz ist aber genial!

Das neue Skype gibts hier.

Adium als TwitterClient

Montag, 01. November 2010

Der beliebte InstantMessenger Client für OSX bietet seit der gestern erschienen Version 1.4 auch die Möglichkeit, als TwitterClient zu fungieren.

Großen Komfort und endlose Funktionen darf man nicht erwarten. Adium zeigt ganz simpel die Timeline in einem Chatfenster, über das auch StatusUpdates gepostet werden können. Für mich eine schlanke Alternative, wenn ich mal nicht das AdobeAir Monster launchen will, da Adium sowieso immer rennt.

Diebstahlschutz für den Mac

Sonntag, 31. Oktober 2010

Vor einiger Zeit hat mich ein pl0gbar Teilnehmer auf einen recht eindrucksvollen Diebstahlschutz für mobile AppleGeräte aufmerksam gemacht: Undercover. Die Idee dahinter ist recht abartig aber auch irgendwie genial: man installiert wissentlich Spyware auf seinem Rechner.

Im Falle eines Diebstahls aktiviert man über ein Webinterface die Software. Was passiert? Es werden in regemäßigen Abständen Screenshots und Bilder vom „Dieb“ über die iSight-Kamera im Rechner geschossen und an den rechtmäßigen Besitzer gesendet. Zusammen mit der aktuellen IP-Konfiguration und einer über SkyHook ermittelten Position kann hiermit eine Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Nachdem man reichlich gemeine Meldungen auf den Schirm des Bösewichts geschickt hat, kann der Rechner über einen Knopfdruck zum remote Wipe (löschen aller Daten) bewegt werden.

Das Ganze ist aus meiner Sicht ein zweischneidiges Schwert, da man die Kontrolle über den Rechner vollständig an den Anbieter übergibt und wenn man ehrlich ist, ist die Chance auf ein Wiederauffinden doch eher gering.

Eine Demo des Produkts gibts hier:

Days left

Dienstag, 19. Oktober 2010

Eine kleine aber feine App für den Mac ist „Days left„. Dieses winzige und zugegeben sehr alte Stück Software zählt die Tage bis zum Urlaub, Weihnachten, Geburtstag der Schwiegermutter oder bis Erreichen der Rente und visualisiert den countdown im Dock.

Get it!