Mit ‘twitter’ getaggte Artikel

Adium als TwitterClient

Montag, 01. November 2010

Der beliebte InstantMessenger Client für OSX bietet seit der gestern erschienen Version 1.4 auch die Möglichkeit, als TwitterClient zu fungieren.

Großen Komfort und endlose Funktionen darf man nicht erwarten. Adium zeigt ganz simpel die Timeline in einem Chatfenster, über das auch StatusUpdates gepostet werden können. Für mich eine schlanke Alternative, wenn ich mal nicht das AdobeAir Monster launchen will, da Adium sowieso immer rennt.

Google Buzz

Mittwoch, 10. Februar 2010

Das ist er also: der TwitterKiller. Goolge hat Buzz vom Stapel gelassen. „Go beyond status messages“ wirbt die Datenkrake. Aus meiner Sicht hat sie damit auch garnicht ganz unrecht, denn Buzz ist das zu Ende gedachte Twitter. Fehlende Twitter features, die durch X Drittanbieter abgedeckt werden müssen hat Google schön verpackt: Bilder, Videos, Links, Feeds … alles am Start. Für mich das wohl entscheidenste Feature: Kommentare. So simpel wie sie auch sind, Twitter liefert mit seinen @replies nur einen kranken Workaround. Wer macht sich denn die Mühe und sucht sich gezielt die replies zu einem spannenden Tweet raus? Wohl die Wenigsten.

Nun, einige werden jetzt die Hand heben und rufen: „Ey, Eichenberg … da gibts doch Facebook“. Jaja, natürlich gibts auch das, aber Facebook nervt. Und das leider nicht erst seit gestern… dieses ganze Applikationsgedöhns ist was für die Kids. Ich scheine für Farmville und Co zu alt zu sein. Auch welchem Filmstar ich am änhlichsten sehe … naja.

Buzz kommt auf dem iPhone mit einer schicken WebApp daher und wird zukünftig hoffentlich in Maps.app integriert.

Buzz Spencer hat einen sauberen Start hingelegt und setzt (im Gegensatz zu Facebook) auf offene Standards. Das Ding hat ordentlich Potential.

Das Blog leidet

Freitag, 29. Januar 2010

Bewusst weise ich auf den Artikel hier im Blog und nicht vie Twitter hin. Garvin spricht mir und anscheinend auch Dirk aus der Seele.

Aber – still, leise und vor allem ungewollt, hatt sich eine kleine Getwitterwolke in mein Leben gedrängt. Ich weiß, ich weiß. Ich, von allen, hätte es besser wissen müssen. Habe es doch damals selber schon geahnt.

Es ist so unglaublich leicht, das was einen aktuell beschäftigt in einer 140-Zeichen Worthülse fallen zu lassen. Man kriegt erstaunlich viel in diesen 140 Zeichen unter, so dass ich mich häufig frage, warum dafür so viel Zeit und Geduld aufwenden um es in einen Blogartikel zu gießen? Wer liest das überhaupt? Will ich das überhaupt? Bringt es mir selber etwas? War es früher mit meinen länglichen Blogartikeln besser, oder schlechter?

Mir geistert die Thematik auch bereits seit einigen Wochen im Kopf rum. Garv hat es nun sehr passend in Worte gefasst. Ich will definitiv wieder mehr bloggen, auch die kurzen, inhaltlosen Dinge. Zum einen ist mein Twitterfeed nicht mehr öffentlich, zum anderen ist das herunterbrechen von Fakten auf 140 Zeichen in vielen, vielen Fällen nicht möglich.

Ich werde mir mal ne neue Strategie für meine öffentliche Kommunikation im Web überlegen müssen. So.