The power of Apple
Monday, 8. June 2009
Apple hat es aus meiner Sicht geschafft Hard- und Software in ein nahezu perfektes package zu verwandeln. Denn es gibt aus meiner Sicht lediglich zwei Punkte die beim User fruchten: es muss funktionieren und es mss spaß machen... genau in dieser Reihenfolge. Das haben die Jungs aus Cupertino geschafft. Dinge funktionieren genau so, wie man es erwartet... manchmal erschreckend. Simpelstes Beispiel (vorsicht, jetzt könnte es kurz langweilig für einige werden): Mail.app. Man nehme eine Mail aus dem Posteingang, die man in einen SUBFolder verschieben möchte. Der darüberliegende Folder ist geschlossen (die subfolder also nicht sichtbar). Mail schnappen, auf den Folder legen, kurz warten, Folder klappt auf, mail in den Subfolder befördern. Soweit völlig ordinär. Doch jetzt kommt eben eines dieser feinen Details: sobald ich die mail in den subfolder gekippt habe, schließt sich der folder wieder. Der einzig logische Vorgang, denn schließlich hatte ich meine Gründe für den geschlossenen Ordner. Genial.
Tja, und da kommt Apple heute daher und präsentiert sein neues OS. Hauptsächlich hat sich was unter der Haube getan: man hat viel am Threading gearbeitet, alles auf 64bit gezogen, zentrale komponenten reimplementiert etc. Zusätzlich hat man wie immer an der Optik geschraubt und die useability weiter
Und weil all das Redmond nicht verstanden hat, stinkt Microsoft so fürchterlich ab. Nein, sie haben es nicht kapiert. Man versteht nicht was der Kunde will/braucht - naja und bei der Umsetzung will ich garnicht erst anfangen.
I'm sure: there is way more to come.
